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Chemnitz

Sun, 13/04/2014 - 10:46

Wahlkompass Kommunalwahlen 2014

Es war geplant, den Wahlkompass für die Kommunalwahlen in Chemnitz am 25.05.2014 auch in gedruckter Form zu veröffentlichen und Diesen an ganz viele Leute zu verteilen. Leider geschieht es nicht mehr, da drei von fünf angeschriebenen Parteien (Größten im Stadtrat momentan), trotz Nachfrage, nicht geantwortet haben bzw. niemand fanden, der auf diese Fragen antworten wollte. Das betrifft CDU, SPD und FDP. Die Antworten von Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen erscheinen deshalb nur online.

Frage 1

Durch das Braunkohle-Heizkraftwerk Nord II in Chemnitz gehen pro Jahr 3.512 Arbeitstage auf Grund der Gesundheitsschädigung verloren. Wie will ihre Partei in der nächsten Legislaturperiode dem entgegenwirken?

 

Die Linke

Das HKW ist gegenwärtig noch unverzichtbarer Bestandteil der Basisversorgung in Chemnitz. Bis 2019 müssen gemeinsam die Grundlagen für die Energiewende geschaffen werden, u.a. durch Ausbau der erneuerbaren Energien, Dezentralität, Nutzung brachliegender Ressourcen.

 

Bündnis 90/Die Grünen [node:read-more:link]

Wed, 18/12/2013 - 14:44

Infostand: Keine neuen Braunkohletagebaue

Am Sonntag, den 15.12.2013 haben 2 Personen von der Greenpeace Gruppe Chemnitz einen Infostand am Roten Turm / Am Wall von 13 Uhr bis 15 Uhr durchgeführt. Das Thema war Energie.

Hier ging es insbesondere darum, die Passanten, auch mittels Flyern, darüber aufzuklären, dass der Netzausbau zu langsam vorangeht, was dem Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht gerade dienlich ist.

http://greenpeace.de/themen/energie/energiewende/artikel/netzausbau_und_... [node:read-more:link]

Mon, 16/12/2013 - 18:38

Laternenumzug in Leipzig am 16.11.2013

Am Samstag, den 16.11. 2013 demonstrierten Greenpeace Aktivisten in sechs verschiedenen Städten der Republik für die Freilassung der "Arctic30".

150 Leute kamen in Leipzig insgesamt zusammen und wir sind mit Megafon und bunten, selbstgebastelten Laternen von der Innenstadt bis zum Konsulat gezogen. Lautstark haben wir auf dem Weg für die Freilassung unserer Aktivisten protestiert.

Zwei Mitglieder der Greenpeace Gruppe Chemnitz waren auch vor Ort und haben eine Rede vor dem russischen Konsulat gehalten. In jenem Kundgebungsbeitrag wurden die 30 Namen der inhaftierten Crew der Arctic Sunrise verlesen und ihre Position bzw. Aufgabe speziell bei Greenpeace erläutert.

Update 21.11.2013

 

Die Mühe und das internationale Aufsehen haben sich mal wieder gelohnt! Fünf Tage nach dieser Demonstration wurden die ersten 26 Aktivisten aus der Untersuchungshaft entlassen. Aktuell sind zwar alle Aktivisten auf Bewährung frei, es droht Ihnen jedoch weiterhin bis zu sieben Jahre Haft wegen „Rowdytums“.

Mehr auf: [node:read-more:link]

Wed, 16/10/2013 - 17:11

Meinungs-Umfrage zur “Überfischung der Meere“

Am Samstag, den 12. Oktober hat eine Person der Greenpeace Gruppe Chemnitz von 11.15 Uhr bis 16.45 Uhr 60 Chemnitzerinnen und Chemnitzer zum Thema „Wiederaufbau und Erhalt der Fischbestände“ auf dem Johannisplatz und Neumarkt 4 Fragen gestellt. Sie konnten zu jeder Einzelnen jeweils zustimmen, nicht zustimmen oder weiß nicht ankreuzen.

Die Auswertung:
Fischereisubventionen sollen hauptsächlich für den Erhalt und Bestand der Fischbestände genutzt werden
97% stimmen zu (58/60)
3% wissen es nicht (2/60)
0% stimmen nicht zu [node:read-more:link]

Tue, 01/10/2013 - 18:36

Wahlkompass 2013

Nur noch wenige Zeit bis zur Bundestagswahl am 22.09.2013. Der richtige Zeitpunkt, um sich die Positionen und Unterschiede der großen Parteien in Umweltfragen genauer anzuschauen. Greenpeace Deutschland hat bei den Spitzenpolitikern nachgefragt und die Ergebnisse im "Wahlkompass Umweltpolitik" zusammengefasst. Beim Infostand am 12.09. wurde dieser auch in Chemnitz am Johannisplatz von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr unter die Leute gebracht und es ergaben sich viele interessante Gespräche. [node:read-more:link]

Thu, 25/04/2013 - 13:53

Infostand: Gefahren durch Fracking

Von 16-19 Uhr haben wir am Mittwoch, den 24. April an der Ecke Roter Turm / Am Wall zu dritt Passanten über die Gefahren durch Fracking informiert.

Außerdem konnten Interessierte noch Informationsmaterial u.a. gegen Gentechnik und Pestizide in Lebensmitteln kostenlos bekommen. [node:read-more:link]

Mon, 22/04/2013 - 16:51

Bericht zum "I love artic" Aktionstag in Chemnitz

15 Leute waren am 20. April bei der "I love Artic" Fotoherzaktion in Chemnitz mit dabei.
Trotz der wittrigen Verhältnisse vielen Dank an alle Menschen, welche hier und an vielen anderen Orten auf der Welt an der Kampagne für den Schutz der Arktis teilgenommen haben.
Auf eine siebenminütige Rede wurde verzichtet, damit es den Leute nicht zu kalt wird. Der Redebeitrag findet sich nun im Folgenden: [node:read-more:link]

Sun, 03/06/2012 - 18:59

Radeln gegen Massentierhaltung

Plakat der Demo Heute beteiligen sich Aktive von Greenpeace Chemnitz gemeinsam mit zahlreichen anderen Initiativen sowie Bürgerinnen und Bürgern an einer Radtour gegen Massentierhaltung. Anlass war das Nachhaltigkeitswochenende der Chemnitzer Initiative Umweltzung. Zum Auftakt, pünktlich um 10:00 Uhr, waren auf dem Chemnitzer Markt eine Reihe von Redebeiträgen zu vernehmen, versüßt von den veganen Leckereien der Tierrechts-Aktionsgruppe Chemnitz. Danach ging es über eine Schleife um die Innenstadt über die Zwickauer und die Oberfrohnaher Straße auf den Zeltplatz Rabenstein. [node:read-more:link]

Sat, 02/11/2002 - 17:00

Greenpeace Gruppe Chemnitz errichtet Atommüllendlager im Chemnitzer "Conti-Loch"

Greenpeace Gruppe Chemnitz errichtet Atommüllendlager im Chemnitzer "Conti-Loch"Um 10:00 Uhr startete die Greenpeace Gruppe Chemnitz ihre Aufsehen erregende Aktion gegen die absurde Atommüllpolitik der rot-grünen Bundesregierung. Dazu luden die Aktivisten gelbe "Atommüll-Fässer" mit einem Radlader vor dem"Conti - Loch" (Bahnhofsstrasse, Ecke Augustusburger Strasse) ab – rein symbolisch versteht sich. Dazu wurde ein großes dreieckiges Banner mit der Aufschrift: "Kein Atommüll ins Conti-Loch! Greenpeace Gruppe Chemnitz" entrollt.

Greenpeace fordert die Aufgabe des Salzstocks Gorleben als Standort für ein atomares Endlager. Damit künftig kein Atommüll in dem ungeeigneten Salzstock eingelagert wird, müssen Atommülltransporte in das nur wenige hundert Meter entfernte Zwischenlager Gorleben unterbleiben. [node:read-more:link]

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