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Wirtschaft und Umwelt

Empirische Untersuchungen ergeben das bei einer relativ gleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen Gesellschaften besser funktionieren. (John Rawl Pareto-Optimalität  http://www.ethikseite.de/rawls-pareto.html ). Menschen in diesen Gesellschaften Leben länger, sind gesünder, haben weniger psychische Probleme und gestalten Ihr Umfeld sinnvoller. Dazu gehört nicht zuletzt der Umgang mit den Ressourcen der Natur (Richard Wilkinson und Kate Pickett: Gleichheit ist Glück. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind -  http://www.armutskonferenz.at/files/wilkinson_gleichheit_ungleichheit-2010.pdf )

Andererseits tendiert unsere Wirtschaftsweise durch ungleiche Einkommensverhältnisse dazu, dass sich extrem Ungleiche Vermögensverhältnisse herausbilden. Das geeignete und bewährte Mittel diesen Problemen zu begegnen ist stetiges Wirtschaftswachstum. Heute hat der daraus folgende Ressourcenverbrauch bereits die Grenze dessen überschritten was die Ökosphäre unseres Planeten dauerhaft vertragen kann. Wir zerstören die Lebensgrundlagen unseres Planeten. (Wir verbrauchen pro Jahr ca. 40% mehr als die Erde regenerieren kann -  http://www.greenpeace.org/austria/de/marktcheck/News/bewusst-einkaufen/-2011/unsere-welt-reicht-nicht/ ). (Brigitte Behrens EINEN FRIEDENSVERTRAG MIT DER NATUR - https://www.greenpeace.de/themen/umwelt-wirtschaft/einen-friedensvertrag-mit-der-natur ).

Die schwierige Aufgabe besteht also darin eine  Ökonomie zu organisieren, die auch ohne Wachstum dauerhaft harmonisch funktionieren kann. Dafür ist es wichtig  sich Klarheit und Sachinformationen über die Funktionsweis unseres Wirtschaftssystems zu verschaffen.

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